7 Fakten rund ums Lüften

Fakt 1: Wussten Sie, dass ein gutes Raumklima nicht nur für das individuelle Wohlbefinden sondern auch für die Leistungsfähigkeit wichtig ist?

Ein gutes Raumklima ist insbesondere für Grossräume wie Büros, Restaurants oder Schulzimmer sehr wichtig: Für Frischluft ständig die Fenster geöffnet zu lassen, ist nicht mal im Sommer eine gute Idee – geschweige denn im Winter.

Eine Lüftungsanlage sorgt nicht nur für frische, viren- und pollenfreie Luft im Raum. Durch den regelmässigen Luftwechsel senkt sie auch die CO2-Konzentration und den Feuchtigkeitsgehalt in den Räumen. Darüber hinaus werden Luftschadstoffe aus dem Raum befördert. 


Fakt 2: In einem 3-Personen-Haushalt entstehen beispielsweise rund 10 Liter Wasser pro Tag in Form von Wasserdampf

Wir atmen, kochen, putzen, duschen, treiben Sport und geben dabei ständig nicht nur Kohlendioxid an die Raumluft ab, sondern auch störende Gerüche, Wärme und Wasserdampf. In einem 3-Personen-Haushalt entstehen beispielsweise rund 10 Liter Wasser pro Tag in Form von Wasserdampf. Deshalb müssen Räume regelmässig mit frischer Luft versorgt werden, damit die kontinuierlich entstehende Feuchtigkeit entweichen kann. Andernfalls leidet die Wohlfühlatmosphäre und im schlimmsten Fall drohen Schimmelpilz und Gebäudeschäden.

Als alleinige Lüftungsmassnahme ist die Fensterlüftung schwierig umsetzbar. Denn zur Sicherstellung eines energiesparenden Mindestluftwechsels raten Experten zur mehrmaligen Stosslüftung: Vier- bis sechsmal täglich für ca. fünf Minuten sollten mehrere Fenster gleichzeitig geöffnet werden. Und dies bei abgestellter Heizung – was also nahezu unmöglich ist.

Diesen Problemen kann man mit Systemen zum Lüften relativ einfach aus dem Weg gehen. Sie sorgen ganz automatisch für frische und auch saubere Luft und bieten grosses Energiesparpotenzial.


Fakt 3: Wussten Sie, dass schlechte Raumluft das Wohlbefinden negativ beeinflusst?

Wussten Sie, dass schlechte Raumluft das Wohlbefinden negativ beeinflusst? „Dicke Luft“ im Zuhause muss jedoch nicht sein. Verbrauchte Luft raus, frische rein – ganz einfach mit Lüftungsanlagen. Diese transportieren verbrauchte Luft aus Räumen rasch ab und ersetzen sie durch Frischluft.

Im Gegensatz zu Klimageräten, die die Luft lediglich herunterkühlen und verteilen, sorgen Lüftungsanlagen für einen optimalen Luftaustausch mit angenehmer Luftbewegung.


Fakt 4: Es schweben meist störende, unzählige Partikel in der Luft

Wir atmen, kochen, putzen, duschen, treiben Sport und geben dabei ständig nicht nur Kohlendioxid an die Raumluft ab, sondern auch störende Gerüche, Wärme und Wasserdampf. Unzählige Partikel schweben meist unsichtbar in der Luft. Haben Sie das gewusst?

Die logische Konsequenz: Um die Luftqualität immer wieder zu verbessern, muss die Luft regelmässig getauscht werden. Tut man das nicht, sinkt der Sauerstoffgehalt und gleichzeitig steigen CO2-Gehalt und Schadstoffbelastung. Eine zu hohe Konzentration von Kohlendioxid in der Raumluft ist nachweislich verantwortlich für Unwohlsein und sinkendes Leistungsvermögen. Das will niemand. 


Fakt 5: Wussten Sie, dass richtig lüften heisst: vier bis sechsmal fünf Minuten Stosslüften?

Das Lüften wird am besten mit abgestellter Heizung gemacht. Denn durch Fensterlüften gehen 50% der Heizwärme verloren. Die Energie weht sprichwörtlich zum Fenster hinaus.

Hinzu kommt, dass Berufstätige den regelmässigen Luftaustausch gar nicht gewährleisten können, weil schlicht niemand da ist, der zwischendurch das Fenster öffnet.

Diesen Problemen kann man mit Systemen zum Lüften relativ einfach aus dem Weg gehen. Sie sorgen ganz automatisch für frische und saubere Luft und bieten grosses Energiesparpotenzial. 


Fakt 6: Über spezielle Filter kann man die Pollenkonzentration zu Hause um bis zu 95 % reduzieren

Niesen, Atemnot, tränende Augen, geschwollene Schleimhäute – Allergiesymptome sind wahnsinnig anstrengend und können auch richtig unangenehm werden. Was viele Betroffene vielleicht gar nicht wissen: Mit kontrollierter Lüftung können so manche Beschwerden gelindert werden. Über spezielle Filter kann man die Pollenkonzentration zu Hause um bis zu 95 % reduzieren. Zusätzlich verringert der regelmässige Luftaustausch einer Lüftungsanlage die Vermehrung der Hausstaubmilben, die ebenfalls häufig Allergien auslösen.

Zudem ist eine kontrollierte Wohnungslüftung ideal, um eine überhöhte Aerosolkonzentration vorzubeugen und damit das Ansteckungsrisiko deutlich zu verringern. 


Fakt 7: Wenn der Mensch sich in seiner räumlichen Umgebung nicht wohlfühlt, kann das Leistungsvermögen um bis zu 50 % sinken

Irgendwas ist immer: Es ist zu heiss? Fenster auf! Es zieht? Fenster zu! Es ist zu feucht oder drückend-schwül? Nicht gut. Wenn der Mensch sich in seiner räumlichen Umgebung nicht wohlfühlt, kann das Leistungsvermögen um bis zu 50 % sinken. Denn das Raumklima beeinflusst die Behaglichkeit wie kaum ein anderer Faktor.

Natürlich sind wir in der Lage, uns an bestimmte Gegebenheiten anzupassen. Aber es gibt ganz klar einen Bereich, in dem jeder Mensch maximal leistungsfähig ist – einfach deshalb, weil die äusseren Bedingungen perfekt sind. Ausschlaggebend sind hier Faktoren wie: Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftbewegung und Luftreinheit.