Energiewende

Was denken die Schweizer?

In den letzten Jahren haben die Themen Klimaschutz und Energiewende viel Aufmerksamkeit bekommen und Diskussionen entfacht. In bevölkerungsrepräsentativen Umfragen hat STIEBEL ELTRON Herr und Frau Schweizer zur Energiewende und ihren Konsequenzen befragt. Dabei ging es beispielsweise um die Bedeutung von Energiethemen, die Beurteilung der aktuellen Situation oder mögliche staatliche Massnahmen, welche eine erfolgreiche Energiewende fördern könnten. Einige der interessantesten Ergebnisse haben wir hier zusammengefasst.


CO2 sparen

Schweizer wollen Finanzhilfe zum CO2 sparen

«Der Strom in der Schweiz stammt heute schon zu 75 Prozent aus erneuerbaren Energien – also aus Wasserkraft, Wind, Sonne und Biomasse», sagt Patrick Drack, Geschäftsführer von Stiebel Eltron Schweiz. «Und der Umstieg von einer traditionellen Erdgas- oder Ölheizung auf eine mit Ökostrom betriebene Wärmepumpenheizung senkt die CO2-Emissionen praktisch auf Null. Wer sein Wohnhaus energetisch saniert, kann also sehr wirksam zum Klimaschutz beitragen.»

Für den Wechsel auf grüne Heiztechnik wünschen sich die Schweizerinnen und Schweizer allerdings mehr Hilfestellung von der Politik: 78 Prozent halten die finanziellen Anreize zum Umstieg auf Erneuerbare für zu gering – 62 Prozent sagen, ihnen fehlt das Wissen, wie sie finanziell unterstützt werden können. 

Die Finanzhilfen sollen in Kürze neu geregelt werden. Um den Ausstoss von Treibhausgasen weiter zu senken, planen Bundesrat und Parlament die CO2-Ausgaben auf Heizöl und Gas mit einer Lenkungsabgabe zu erhöhen. Die Einnahmen sollen anschliessend teils direkt an die Bevölkerung zurückverteilt werden und teils in einen neuen Klimafonds fliessen. 

 

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen: 

> CO2 sparen


Artenvielfalt

Schweizer bangen um Artenvielfalt

«Wie das Bundesamt für Meteorologie berichtet, ist die Schweiz von der globalen Erwärmung besonders stark betroffen», sagt Patrick Drack, Geschäftsführer von Stiebel Eltron Schweiz. Als Hauptursache gilt der Ausstoss von Treibhausgasen. Der grösste Teil der CO2-Emissionen stammt in der Schweiz aus dem Energieverbrauch. Dabei entfällt rund ein Drittel des Gesamtenergieverbrauchs auf die privaten Haushalte. 

«Das Potential der Konsumentinnen und Konsumenten, den CO2-Ausstoss der Schweiz zu senken, ist enorm», erklärt Patrick Drack. «Im Heizungskeller verbrauchen private Haushalte die meiste Energie. Wer hier auf erneuerbare Technologien umstellt, kann die CO2-Emissionen für Heizen und Warmwasser weitgehend ausschalten.»

Jedem zweiten Schweizer ist bereits bekannt, dass eine Wärmepumpenheizung auf das Verbrennen klimaschädlicher fossiler Energien wie Erdöl und Erdgas verzichtet. Die Wärme wird stattdessen nach dem Prinzip eines umgekehrten Kühlschranks aus dem Grundwasser, dem Erdreich oder der Umgebungsluft gewonnen. Der für den Antrieb erforderliche Strom stammt zunehmend aus erneuerbaren Quellen und ist heute schon zu 100 Prozent klimafreundlich, wenn er von der eigenen Photovoltaikanlage erzeugt wird. 

Die Bevölkerung hat den Zusammenhang von Klimaschutz, Artenvielfalt und ihrem eigenen Beitrag offenbar erkannt: 77 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer halten klimafreundliches Heizen für wichtig. 59 Prozent sind damit einverstanden, künftig komplett auf Öl- und Gasheizung zu verzichten – auch im Altbau. «Das sind sehr gute Nachrichten für das Klima», sagt Drack. «Wichtig für Hausbesitzer zu wissen: Egal, welches Heizsystem bis jetzt installiert war, eine Wärmepumpe lässt sich daran koppeln. Bei einer geplanten Sanierung beraten unsere Experten, welche neue Anlage die jeweils richtige ist und welche Fördermöglichkeiten die Konsumenten bekommen.»

 

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen: 

> Artenvielfalt


Klimaneutral

Schweizer wollen schneller klimaneutral werden

Der Klimaplan des Bundesrats sieht vor, die Schweiz bis 2050 klimaneutral zu machen – bis dahin soll die Null-Treibhausgas-Bilanz erreicht sein. Der Energie-Trendmonitor 2021 zeigt, dass die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer (55 Prozent) die Energiewende beschleunigen will. Eine bedeutende Rolle spielen dabei offenbar die jüngsten Pandemie-Erfahrungen: 56 Prozent nehmen die Folgen des Klimawandels seit COVID-19 ernster und eine deutliche Mehrheit möchte in den eigenen vier Wänden auf klimafreundliches Heizen umsteigen (62 Prozent). 

«Die wichtigste Stellschraube der privaten Haushalte, den eigenen CO2-Fussabdruck zu reduzieren, liegt im Heizungskeller», sagt Patrick Drack, Geschäftsführer von Stiebel Eltron Schweiz. Das hat die grosse Mehrheit der Bevölkerung auch erkannt: 77 Prozent bewerten Klimaschutz beim Heizen als wichtig. Allerdings sagen gleichzeitig 73 Prozent, die Schweizer werden über klimafreundliches heizen zu wenig informiert. 

«Es gibt bereits sehr ausgereifte Heiztechnologien, um auf einen klimafreundlichen Betrieb umzusteigen», sagt Drack. «Spitzenleistungen bei der Effizienz liefern Wärmepumpenheizungen, die wie ein „umgekehrter Kühlschrank“ arbeiten und dafür Energie aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Umgebungsluft in Wärme umwandeln. Der für den Antrieb benötigte Strom wird in der Schweiz heute schon zu drei Vierteln aus erneuerbaren Energien hergestellt.»

Die Uhr der Energiewende tickt: Für den Neubau gelten ab 2023 landesweit strenge verbindliche Grenzwerte für Gebäude – CO2-Emissionen dürfen nicht mehr verursacht werden. Bestehende Gebäude dürfen zwar Treibhausgase emittieren – bei einem Heizungswechsel kommen Gas- und Ölbrenner aber auf die rote Liste. 

 

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen: 

> Klimaneutral


Heizwärme

Wie Schweizer ihre Heizwärme künftig selbst erzeugen

77 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer wollen Wärme künftig mit erneuerbaren Energien erzeugen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. In den Wintermonaten ist die Schweiz aber laut Bundesamt für Energie noch immer stark von fossilen Heizsystemen abhängig. Um die Wärme in den Gebäuden umweltfreundlich zu erzeugen, bietet sich der Wechsel auf strombetriebene Heiztechnik an. Dafür können die privaten Haushalte Energie sogar selbst erzeugen.

Nach jüngsten Zahlen werden 22 Prozent aller energiebedingten CO2-Emissionen der Schweiz von den privaten Haushalten verursacht. Die klimaschädlichen Treibhausgase entstehen dabei in erster Linie durch das Heizen und die Aufbereitung von Warmwasser mit Anlagen, die fossile Energieträger wie Erdöl und Gas verbrennen. 

«Mit den strombetriebenen Wärmepumpenheizungen gibt es für die Schweiz eine echte Alternative, um die Abhängigkeit von klimaschädlichen Brennstoffen auch in den Wintermonaten zu beenden», sagt Patrick Drack, Geschäftsführer von Stiebel Eltron Schweiz. «Die Wärmepumpentechnologie nutzt Energie aus dem Grundwasser, dem Erdreich oder der Umgebungsluft und wandelt diese nach dem Prinzip eines „umgekehrten Kühlschranks“ in Wärme um. Angetrieben wird die Wärmepumpenheizung mit Strom, der in der Schweiz schon zu drei Vierteln aus erneuerbaren Energien hergestellt wird.»

Darüber hinaus haben die privaten Haushalte die Möglichkeit, ihren Strom mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach selber zu erzeugen. Im Zusammenspiel mit der Wärmepumpenheizung lässt sich die Energie für ein Gebäude so zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gewinnen. 

 

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen: 

> Heizwärme


CO2-Abgabe

Schweizer sind bereit, mehr für CO2 zu zahlen

71 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind der Meinung, dass die Preise für fossile Brennstoffe wie Heizöl und Erdgas teurer werden müssen, damit die Klimapolitik des Landes erfolgreich wird. 75 Prozent sind dafür, die CO2-Abgabe nach dem Verursacherprinzip anzuheben, so wie es das neue CO2-Gesetz aus Bern vorsieht.

Das neue Gesetz sieht vor, die Lenkungsabgabe auf fossile Brennstoffe wie Heizöl und Erdgas zu erhöhen – von 120 auf maximal 210 Franken pro Tonne CO2. Gleichzeitig sollen energieeffiziente Sanierungen künftig über einen neuen Klimafonds finanziert werden. Laut Energie-Trendmonitor unterstützt eine Mehrheit von 61 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer ausdrücklich neue Wege der Finanzierung von Gebäudemodernisierungen, weil die bisherige Sanierungsquote als nicht ausreichend wahrgenommen wird. 

Knapp zwei Drittel der Verbraucher wollen selber gern auf klimafreundliches Heizen umsteigen – beispielsweise mit strombetriebener Wärmepumpen-Technologie.

 

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen: 

> Umfrage: Schweizer sind bereit, mehr für CO2 zu zahlen


Politische Massnahmen

Schweizer unterstützen «Aus für Ölheizung»

Drei Viertel der Schweizerinnen und Schweizer sprechen sich für die landesweite Einführung neuer CO2-Grenzwerte für Gebäude aus. Sie sind zudem damit einverstanden, Ölheizungen im Altbau zu verbieten. Knapp 60 Prozent fordern, erneuerbare Energie beim Heizungstausch künftig zwingend vorzuschreiben. 

Die Schweiz hat europaweit den höchsten Anteil am Heizöl-Verbrauch bei Gebäuden. Damit entfallen in der Praxis rund 40 Prozent der CO2-Emissionen aufs Heizen. Wie hier bis 2030 umgesteuert werden soll, damit befasst sich das Schweizer Parlament bei der Revision des CO2-Gesetzes. Nach aktuellem Stand will der Bund 2023 CO2-Grenzwerte beim Heizungswechsel einführen. «Faktisch bedeuten solche CO2-Grenzwerte das „Aus“ für klimaschädliche Ölheizungen. Denn die neuen Emissionsziele werden nur noch erreichbar sein, wenn die Gebäudehülle sehr gut gedämmt ist und der Energieverbrauch markant gesenkt werden kann», sagt Patrick Drack, Geschäftsführer von Stiebel Eltron Schweiz. «Wir sehen in den CO2-Grenzwerten einen wichtigen Schritt nach vorn. Denn dadurch können die wichtigsten Ziele des Energiegesetzes parallel angegangen werden: das Senken des Energieverbrauchs sowie die Erhöhung der Energieeffizienz in Gebäuden, die Unabhängigkeit von Öl- und Gasimporten und die vermehrte Nutzung von erneuerbaren Energien.»

 

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen: 

> Umfrage: Schweizer unterstützen «Aus für Ölheizung»


Persönliche Energiebilanz

Schweizer ändern Meinung

70 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer berichten, dass die Extremwetter der letzten Jahre zu einem Umdenken geführt haben, wenn es um die persönliche Energiewende geht. 77 Prozent halten klimaverträgliches Heizen für die wichtigste Baustelle, um schädliche Emissionen zu stoppen. «Die privaten Verbraucher halten mit der Wahl der Heiztechnologie einen sehr wichtigen Schlüssel für mehr Klimaschutz in der Hand – sie können den Treibhausgasen fossiler Energieträger ein Ende setzen», sagt Patrick Drack, Geschäftsführer von Stiebel Eltron Schweiz. 

61 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sind laut Umfrage mit ihrer persönlichen Umweltbilanz unzufrieden. Dabei existieren speziell beim Heizen bereits sehr ausgereifte klimafreundliche Lösungen: Die Wärmepumpentechnologie wandelt Energie aus dem Erdreich, dem Grundwasser und der Luft wie ein «umgekehrter Kühlschrank» in Wärme um. Angetrieben wird das System mit Strom, der sich ebenfalls aus erneuerbaren Quellen erzeugen lässt und damit ohne Treibhausgase auskommt.

60 Prozent der Schweizer kennen die Vorteile der umweltfreundlichen Heiztechnik. Für die Umrüstung wünschen sich die Verbraucher aber mehr finanzielle Unterstützung – drei Viertel sagen, der Umstieg auf umweltfreundliche Technologie beim Wohnen sei ihnen aktuell zu teuer.

 

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen: 

> Umfrage: 70 Prozent der Schweizer ändern Meinung zu Hitzewarnungen, Extremwetter und Klimawandel


Import-Energie

Schweizer wollen Import-Energie senken

Der Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer ist es wichtig, künftig von fossilen Energie-Importen wie Erdöl und Gas unabhängig zu sein (66 Prozent). Rund drei Viertel seines Energiebedarfs führt das Land aktuell aus dem Ausland ein - neben fossiler Energie wie Erdöl, Erdgas und Kohle auch Strom. In Zukunft wollen gut zwei Drittel der Schweizer die eigene Stromproduktion mit Wind und Sonne deutlich erhöhen – statt ein Stromabkommen mit der EU abzuschliessen. 

«Wie die Umfrage zeigt, möchte eine breite Mehrheit der Bevölkerung den Strombedarf des Landes stärker mit heimischen Energiequellen decken», sagt Paul Stalder, Geschäftsführer von Stiebel Eltron Schweiz. Zwei Drittel der Verbraucher sprechen sich dafür aus, verstärkt Wasserkraft und Windenergie zu nutzen - 79 Prozent wollen die Solarenergie ausbauen.

«Grüner Strom ist der Schlüssel für eine nachhaltige Energieversorgung in der Schweiz», sagt Paul Stalder. «Für die Raumwärme können wir sehr ausgereifte Heiztechnik einsetzen, die den erneuerbaren Strom nutzt. Eine Wärmepumpe wandelt dabei wie ein „umgekehrter Kühlschrank“ die unbegrenzt verfügbare Energie aus dem Erdreich, der Umgebungsluft oder dem Grundwasser in Heizwärme um.» Mit grünem Strom von der eigenen Photovoltaikanlage läuft die Wärmepumpe zu 100 Prozent mit nachhaltiger Energie.

 

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen: 

> Umfrage: Schweizer wollen Import-Energie senken


Grüner Strom

Schweizer wollen mehr Solar-Energie

79 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer halten es für wichtig, im Zuge der Energiewende die Solarenergie auszubauen. Gleichzeitig fordern drei Viertel, die Haushalte sollten im Heizungskeller auf grüne Wärmeenergie umstellen. Überraschend: 43 Prozent ist bisher nicht bekannt, dass sich die Solaranlage auf dem Dach direkt für den Betrieb umweltfreundlicher Wärmetechnik nutzen lässt.

«Besonders bei der Solarenergie erkennen die Schweizer Verbraucher grosses Ausbaupotential», sagt Paul Stalder, Geschäftsführer von Stiebel Eltron Schweiz. Weil private Haushalte im Heizungskeller die meiste Energie verbrauchen, sollte «grünes Heizen» wichtigster Ansatzpunkt ihrer persönlichen Energiewende sein – dem stimmen 77 Prozent der befragten Verbraucher zu. Bislang allerdings sind 61 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer mit ihrer persönlichen Energiewende noch unzufrieden. «Umso wichtiger ist es, dass die Politik die richtigen Anreize setzt und den Klimaschutz bei unterstützenden Massnahmen berücksichtigt. Wer auf grüne Heiztechnik umsteigen will, sollte auf jeden Fall einen unabhängigen Energie-Experten beiziehen», empfiehlt Paul Stalder. «Auch die Energieberatungsstellen der Kantone geben kompetent Auskunft, denn die Fördermassnahmen und -beiträge variieren je nach Kanton.»

 

Einen Überblick über diverse Förderprogramme finden Sie hier: www.stiebel-eltron.ch/foerderung

 

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen: 

> Umfrage: Schweizer wollen mehr Solar-Energie


CO2-Grenzwert und mehr Förderung

Schweizer wollen Energiewende forcieren

79 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer fehlt bei der Politik die gebotene Dringlichkeit, die Energiewende voranzutreiben. 84 Prozent sprechen sich für ein Verbot neuer Ölheizungen im Altbau aus. Darüber hinaus befürworten die Verbraucher einen landesweiten CO2-Grenzwert für Gebäude (74 Prozent). «Ein CO2-Grenzwert für Gebäude ist ein wichtiger Schritt für mehr Klimaschutz in den Haushalten, weil er in vielen Fällen verhindern könnte, dass ein Ölkessel mit einem Ölkessel ersetzt wird», sagt Paul Stalder, Geschäftsführer von STIEBEL ELTRON Schweiz. «Denn dies hätte weitreichende Folgen: Jede neu installierte Ölheizung bedeutet, dass der Umstieg auf erneuerbare Energie im Heizungskeller um weitere 20 Jahre verschoben wird», sagt Stalder.

Wer auf ein grünes Heizsystem umsteigt, erhält zwar im Rahmen des Gebäudeprogramms Fördergelder von Bund und Kantonen. Laut «Energie-Trendmonitor Schweiz» fordern mehr als 50% der Befragten noch stärkere finanzielle Anreize für die private Energiewende. Und dies könnte durchaus zielführend sein. Denn jedem Zweiten ist es aktuell eindeutig zu teuer, auf umweltfreundliche Technologie beim Wohnen umzustellen.

 

Einen Überblick über diverse Förderprogramme finden Sie hier: www.stiebel-eltron.ch/foerderung

 

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen: 

> Umfrage: Schweizer wollen Energiewende forcieren


Die Mehrheit der Schweizer wünscht sich, auf eine klimafreundliche Heizung umzusteigen (59 Prozent). Allerdings beklagen 61 Prozent, der Einbau grüner Technologie wie die Wärmepumpe werde von der Schweizer Politik noch zu wenig unterstützt.
Energie-Trendmonitor 2019

Energie sparen - aber wie?

Grosse Wissenslücken beim Heizen und Energie sparen

74 Prozent der Verbraucher in der Schweiz ist es persönlich wichtig, den Energieverbrauch zu senken. Wie sich das in der Praxis am besten umsetzen lässt, ist jedoch für viele Eidgenossen ein Buch mit sieben Siegeln. Besonders beim Heizen gibt es grosse Wissenslücken. «Wir stellen jedoch fest, dass es zu vielen Interessenten an Wissen fehlt, wie sich die klassischen Erdöl- und Gasheizungen mit umweltfreundlichen Heizsystemen ersetzen lassen», sagt Paul Stalder, Geschäftsführer des Haus- und Systemtechnikherstellers Stiebel Eltron Schweiz. «So ist beispielsweise 42 Prozent der Verbraucher unbekannt, dass sich der Solarstrom vom eigenen Dach direkt für den Antrieb einer Wärmepumpe nutzen lässt. Das spart nicht nur Kosten, sondern ist auch ein wichtiger Beitrag zur Senkung von CO2-Emissionen.»

Was 44 Prozent der Schweizer nicht wissen: Wärmepumpen sind für den Einsatz im Altbau geeignet. Zudem funktioniert die grüne Heiztechnik nicht nur in Verbindung mit Fussbodenheizung, sondern ebenso mit den vorhandenen Heizkörpern, was ebenfalls viele (42%) nicht wissen.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: 


Grosse Wissenslücken beim Heizen und Energie sparen

«Die Zukunft gehört klimaschonenden Technologien, die sich in der Praxis bereits bewährt haben - beispielsweise die Wärmepumpentechnnik. Beim Heizen mit Wärmepumpe entstehen vor Ort keine CO2-Emissionen.»
Paul Stalder, Geschäftsführer Stiebel Eltron Schweiz

Zu wenig «grüne» Energie

Schweizer heizen zu wenig mit «grüner» Energie


86 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind selbstkritisch der Meinung, dass hierzulande noch immer zu wenig mit erneuerbaren Energien geheizt wird. 85 Prozent der Schweizer bemängeln laut Umfrage die von der Politik gesetzten Anreize: Die Strompreise sollten fallen, damit umweltfreundliche Heiztechnik kostengünstiger betrieben werden kann. Darüber hinaus wird der Einbau umweltfreundlicher Technologien nicht ausreichend gefördert – so die Meinung der Befragten. Dazu zählt etwa der Einbau einer Wärmepumpe, welche Energie aus Erdwärme oder der Umgebungsluft nutzen kann.

 

«Mit der Heizungsanlage in den eigenen vier Wänden haben die Hausbesitzer einen entscheidenden Hebel in der Hand, um die Energiewende voranzubringen», sagt Paul Stalder, Geschäftsführer der Schweizer Niederlassung des Haus- und Systemtechnikherstellers Stiebel Eltron.

 

Mehr erfahren? 


Schweizer heizen zu wenig mit «grüner» Energie

CO2-Abgabe

83% befürworten eine höhere CO2-Steuer

83 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer halten die CO2-Abgabe für unzureichend. Der Grund: Die aktuelle Lenkungsabgabe nehme die Verursacher von Treibhausgasen zu wenig in die Pflicht. Die grössten Verursacher von Treibhausgasen in der Schweiz sind der Verkehr mit 32 Prozent (ohne Flugverkehr) und der Gebäudesektor mit einem Anteil von 26 Prozent an den Gesamtemissionen.

Knapp 60 Prozent der befragten Schweizer fordern, den Anteil importierter Energien zu senken und beispielsweise die Einfuhr von Erdgas aus Russland oder Erdöl aus den Emiraten zu reduzieren.

Ebenfalls knapp 60 Prozent der Schweizer wollen im eigenen Haushalt auf eine klimafreundliche Heizungsanalage umsteigen, so ein weiteres Ergebnis der Umfrage.

 

Hier können Sie den ausführlichen Bericht nachlesen: 


83% der Schweizer befürworten höhere CO2-Steuer

Klimawandel

74% der Schweizer sind alarmiert

Drei Viertel der Eidgenossen sind nach den Erfahrungen im Hitzesommer 2018 entschlossen, persönlich mehr für den Klimaschutz zu tun. Dabei haben 73 Prozent den Eindruck, dass ihnen bei der Energiewende die Zeit davonläuft. «Die Schweizerinnen und Schweizer wollen den Klimaschutz selber verstärkt in die Hand nehmen, wie unsere Umfrage zeigt», sagt Paul Stalder, Geschäftsführer von Stiebel Eltron AG Schweiz. «Wichtigster Ansatzpunkt sollte die Wärmewende im Heizungskeller sein, sagen 83 Prozent der Befragten.»

 

Knapp zwei Drittel aller Gebäude in der Schweiz werden aktuell mit fossilen Energieträgern beheizt (Heizöl und Gas). «Erneuerbare Energie im Heizungskeller trägt unmittelbar zum Klimaschutz bei», sagt Paul Stalder von Stiebel Eltron. «Eine mit grünem Strom betriebene Wärmepumpe arbeitet komplett ohne Ausstoss von CO2. Das Anreizsystem für umweltfreundliche Heiztechnik sollte daher konsequent fortgeführt werden.»

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen:


83% halten die Wärmewende im Heizungskeller für wichtig

Energie-Trendmonitor 2018

Die wichtigsten Ergebnisse aus der Umfrage 2018 im Überblick

 

Mit deutlicher Mehrheit hat sich die Schweizer Bevölkerung im Mai 2017 für das neue Energiegesetz ausgesprochen. Laut der Umfrage 2018 sind aber 55 Prozent grundsätzlich unzufrieden damit, wie das Land in der Energiewende vorankommt. So wird beispielsweise gefordert, den Anteil von grünem Strom zügig auszubauen: 63 Prozent der Befragten möchten den Anteil der Wasserkraft noch deutlich erhöhen. Laut dem Bundesamt für Energie wurden in der Schweiz 2016 bereits 62 Prozent der Steckdosen mit Erneuerbaren Energien versorgt – 56 Prozent davon aus Grosswasserkraftwerken. Gleichzeitig bemängelt die Mehrheit der Bevölkerung (51 Prozent), dass kein Abschalttermin für die Kernkraftwerke festgesetzt ist. Der Grund: Das Energiegesetz verbietet nur den Bau neuer Atomkraftwerke – die alten Meiler dürfen auf unbestimmte Zeit am Netz bleiben, solange sie als «sicher» eingestuft sind.

 

Den ausführlichen Bericht können Sie hier nachlesen: 


65% wollen schnellere Energiewende