Bike-Weekend in Valbella

Nicht nur die Arbeit verbindet uns Menschen – auch der Sport. Dies trifft jedenfalls auf die vier Technischen Berater bei STIEBEL ELTRON zu, die neben ihrem Flair für Technik noch mindestens eine weitere Passion teilen: das Biken. Nur immer davon reden und schwärmen war den Hobby-Bikern viel zu langweilig, daher beschlossen sie, ihre Leidenschaft übers Pfingst-Wochenende gemeinsam auszuleben.

Für drei Tage zog es sie ins wunderschöne Bergdorf Valbella. Von dort wurden die vielseitigen und herausfordernden Bike-Touren gestartet. Am ersten Tag fuhren die Stiebel-Mitarbeiter via Tiefenkastel hinauf nach Brienz mit Blick auf das Lenzerhorn und weiter über Lantsch wieder in flachere Regionen zurück nach Valbella. Am nächsten Tag nahmen sie von Lenzerheide einen steilen Aufstieg nach Piz Scalottas. Nur der Schnee konnte sie oberhalb Tgantieni bremsen. Ihre Route führte sie weiter in etwas unwegsames Gelände, wo die vier sich durch Schneefelder und Bachbette kämpfen mussten und Skipisten hinunter bis nach Churwalden fuhren. «Es war ein tolles Erlebnis und hat uns riesigen Spass gemacht», sagt Hanspeter Schläpfer, Mitarbeiter Technik bei STIEBEL ELTRON. Am dritten und auch leider schon letzten Tag wurden sie nach dem schweisstreibenden Aufstieg zum Rothorn anschliessend mit einem herrlichen, rasanten Downhill Trail ins Tal belohnt.

Nicht in jedem Gasthaus wurde Halt gemacht, aber da und dort ein kühles Bier zur Stärkung gehörte schon dazu. Schliesslich muss ein Biker seinen strapazierten Beinen auch mal eine Pause gönnen. Die Touren waren sogar für die trainierten Sportler anspruchsvoll. Aber die vier erfahrenen Biker standen sich in punkto Fitness in nichts nach. Oder etwa doch? «Ständig mussten wir auf Jürg warten», witzelt Hanspeter Schläpfer. Das lässige Schmunzeln des multisportiven Athleten Jürg spricht für sich: Gewartet hat wohl ein anderer. «Eher auf dich», gibt Sepp Arnold lachend zurück, «als wir deinen Platten flicken mussten.» Zumindest der Humor ist in diesen Tagen sicher nicht zu kurz gekommen.

Aber sie alle unterstreichen diesen Aspekt des Zusammenhalts: «Gemeinsam im Team unterwegs zu sein, setzt ungeahnte Kräfte frei. Diese Erkenntnis nehmen wir mit in unseren Alltag,» lautet ihr Fazit von diesem Wochenende. «Es war herrlich», pflichtet Markus Stierli bei. «So etwas machen wir wieder!», sind sich die vier Freunde einig.