Messe der Superlative

Die ISH ist die weltweit führende Messe für Energie- und Klimatechnik sowie Sanitärlösungen und Gebäudesteuerung und zieht alle zwei Jahre über 200'000 Branchenkenner und Fachleute nach Frankfurt. Zu den über 2'400 Ausstellern zählte auch in diesem Jahr Stiebel Eltron, welche auf ihrem grosszügigen Stand ihre Neuheiten sowie Trends präsentierte.

Insbesondere die neue Erdsonde-Wärmepumpenreihe WPE-I Premium stiess dabei auf grosses Interesse. Dank Invertertechnologie wird der Betrieb laufend optimiert und entsprechend die Effizienz erhöht. Sie wurde für den Einsatz in grösseren Wohnanlagen, Gewerbe- und Industriebauten entwickelt und kommt in vier Leistungsgrössen auf den Markt. Ausserdem ist sie problemlos kaskadierbar, was sie noch flexibler macht.

Aufgrund eines Kältemittel-Phase-Down in der EU müssen sich alle Anbieter von Wärmepumpen mit neuen Kältemitteln beschäftigen. Stiebel Eltron hat sich für das äusserst umweltfreundliche R454C entschieden und präsentierte auf der ISH erste Wärmepumpen-Serien, welche ab 2020 in den Markt eingeführt werden. Noch bessere Leistungszahlen und hohe Vorlauftemperaturen sind das Resultat, was ganzjährig hohe Temperaturen im Warmwasserspeicher im Wärmepumpenbetrieb sicherstellt und deren Eignung für den Sanierungsmarkt begünstigt.

STIEBEL ELTRON am Puls der Messe

Das dreigeteilte Standkonzept sowie der hochwertige Auftritt von Stiebel Eltron stiessen auf reges Interesse und kam beim Publikum gut an. Auch die zweitägigen Fachpartnerreisen mit der Kundschaft aus der Schweiz erfreuten sich grosser Beliebtheit. So kann Marketingleiter Chris Knellwolf durchweg positives Feedback in Empfang nehmen. «Der Anlass war sehr gut organisiert, wir wurden kulinarisch verwöhnt und haben fachlich viel Wissenswertes mit auf den Weg gekriegt», bedankt sich ein Besucher nachgängig. Auch Organisator Knellwolf selbst zieht eine schöne Bilanz. «Es hat alles reibungslos funktioniert und der Besuch auf der Messe war sehr interessant.» Einer Wiederholung dieses Kundenevents in zwei Jahren steht also nichts im Weg.