Die Wärmepumpe hat die Nase vorn

Wärmepumpen sind nicht nur um ein Vielfaches umweltfreundlicher als fossile Heizungssysteme, sie sind auch sparsamer im Energieverbrauch und damit langfristig günstiger. Eine Umstellung auf erneuerbare Energien zahlt sich aus – das bestätigt auch der «Kassensturz»-Beitrag vom 22. Januar 2019.

Umweltfreundlich und auch günstig

Dass Wärmepumpen eine hervorragende CO2-Bilanz aufweisen, verdeutlicht die Reportage von SRF über den Vergleich von Heizungssystemen auf eindrückliche Weise. Laut Bericht sind Öl- und Gasheizungen regelrechte CO2-Schleudern, während die Klimabelastung durch Wärmepumpen verschwindend klein ist. Obwohl über 60% der Heizungen in der Schweiz nach wie vor mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, sind die Schweizer für den Klimawandel sensibilisiert. Nur aus Bequemlichkeit der Öl- oder Gasheizung treu zu bleiben, würde dem Umweltgedanken der meisten Hausbesitzer widersprechen und könnte auch fatale Folgen haben. Denn schliesslich sind wir alle in die Pflicht genommen, für die nachfolgenden Generationen Verantwortung zu übernehmen.

Zwar sind die Investitionskosten bei Wärmepumpen höher als bei einer Öl- oder Gasheizung. Diese werden aber aufgrund der tiefen Unterhaltskosten bereits mittelfristig wieder wett gemacht. Deshalb lohnt sich die Investition in erneuerbare Energien langfristig auch beim Umrüsten einer bestehenden Heizungsanlage, obwohl je nach Gebäude zusätzliche Kosten für die Sanierung anfallen können. Viele Gemeinden und Kantone unterstützen den Heizungswechsel aber mit Fördergeldern. Dies sollte auch Sparfüchse überzeugen. Und schliesslich ist es unvermeidlich, den Wärmebedarf des Gebäudes zu reduzieren, wenn man den Energiebedarf senken will. Die Energiewende braucht eine Wärmewende.

Durchdachte Technik

Im Gegensatz zu konventionellen Heizsystemen, bei welchen die verwendete Energie verbraucht wird, nutzen Wärmepumpen die Energie der Umgebung, um sie in Heizwärme umzuwandeln. Die Wärmepumpe ist eine thermodynamische Heizung. Das bedeutet, dass das Energieniveau durch gezieltes Ändern der Aggregatszustände erhöht wird. Die Umweltenergie wird sozusagen auf eine höhere Temperatur «gepumpt». Dazu ist ein Anteil elektrischer Energie erforderlich im Verhältnis zu vier Teilen Umweltenergie.

Stiebel Eltron machts vor

So simpel das Prinzip klingt, so ausgefeilt ist die Technik, die dahintersteht. STIEBEL ELTRON war einer der ersten Hersteller, der in die Entwicklung und Produktion von Wärmepumpen und Solarkollektoren investiert hat. Bereits in den 70er Jahren, in denen Ölkrisen und steigende Heizölpreise die Bevölkerung auf Umweltthemen sensibilisierte, griff das Unternehmen den Zeitgeist auf und leistete mit gezielter Forschung und Entwicklung von innovativen Geräten auf höchstem Qualitätsniveau Pionierarbeit. Heute ist das Unternehmen einer der führenden Hersteller im Bereich der Haus- und Systemtechnik. «Wir setzen ausschliesslich auf erneuerbare Energien», erläutert Chris Knellwolf, Leiter Marketing bei STIEBEL ELTRON. Denn wir wollen Verantwortung übernehmen für eine nachhaltige Zukunft ohne fossile Brennstoffe.