Wärmepumpe – FAQ und Planung

  • FAQ und Planung

    Finden Sie alle Antworten auf Ihre dringensten Fragen. Oder fordern Sie schnell und einfach eine Richtofferte an.

    Richtofferte erhalten

    Acht Schritte zur richtigen Wärmepumpe

    1. Objekt-Check
      Unsere Technischen Berater prüfen die baulichen Gegebenheiten und Platzverhältnisse.
      Danach erarbeiten sie Vorschläge zur idealen Installation einer bestimmten Anlage.
    2. Bestimmung des Wärmebedarfes
      Der Heizenergiebedarf ergibt sich aus der Fläche der Wohnung und der Dämmung. Unsere Spezialisten beginnen zunächst immer mit der Berechnung der optimalen Dimensionierung der Heizanlage.
    3. Gewünschte Funktionen
      Heizen, Warmwasser, Lüften, Kühlen, Einbinden einer Solaranlage – unsere Berater informieren Sie gerne und ausführlich über alle Möglichkeiten sowie über die sich daraus resultierenden Sparpotenziale.
    4. Aufstellungsort der Wärmepumpe
      Unsere Wärmepumpen können in Innenräumen und im Keller aufgestellt werden. Eine Luft | Wasser-Wärmepumpe spart diesen Platz. Sie eignet sich auch für die Aussenaufstellung.
    5. Art der Wärmepumpe
      Auf Basis der Schritte 1 – 4 wird nun aus dem breiten Produktprogramm von STIEBEL ELTRON die optimale Wärmepumpenlösung für Ihre Immobilie individuell ausgewählt.
    6. Ihr persönliches Angebot
      Unsere Fachpartner kalkulieren ein verbindliches Angebot über alle anfallenden Kosten, erstellen einen verbindlichen Termin- und Ablaufplan und organisieren alle anstehenden Arbeiten.
    7. Service bereitstellen
      Unsere Servicetechniker nehmen die Anlage vor Ort in Betrieb, übernehmen den technischen Notdienst, der über eine kostenlose Service-Hotline erreichbar ist, und garantieren eine schnelle Ersatzteilversorgung.
    8. Garantie-Versprechen halten
      Die zweijährige Werksgarantie kann optional auf bis zu fünf Jahre ausgedehnt werden und umfasst alle STIEBEL ELTRON Komponenten, die zur Heizungsanlage gehören.

    Was kostet eine Wärmepumpe?

    Ermitteln Sie in nur 5 Minuten Ihre individuelle Wärmepumpen-Lösung und vergleichen Sie Kosten und Funktionen. Der unverbindliche Richtofferten-Service bietet Ihnen:

    • Lösungen für Neubau und Modernisierung
    • Passende Produktvorschläge von STIEBEL ELTRON
    • Lüften und Kühlen als mögliche Zusatzfunktionen
    • Richtofferte einer Wärmepumpe als PDF-Datenblatt vom Fachpartner in Ihrer Nähe
    Zum Richtoffert-Service

    Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

    Wärmepumpen nutzen die Energie der Umwelt aus Luft, Wasser oder Erdreich, um sie in Wärme für das Haus uWärmepumpen nutzen die Energie der Umwelt aus Luft, Wasser oder Erdreich, um sie in Wärme für das Haus umzuwandeln. Doch wie genau funktioniert dieses Prinzip?

     

    Ist die Wärmepumpe ein Kühlschrank?

    Die Funktionsweise einer Wärmepumpe ist im Prinzip genau umgekehrt zu jener des Kühlschranks: Dieser entzieht seinem Innenraum die Wärme und gibt sie nach draussen wieder ab. Dadurch bleiben die Nahrungsmittel schön kühl, auch wenn in der Küche sommerliche Temperaturen herrschen. Bei der Wärmepumpe ist es genau umgekehrt: Diese entzieht dem Aussenbereich Wärme und gibt sie als Heizenergie an das Heizsystem des Hauses ab.

    Funktionsweise einer Wärmepumpe

    So simpel das Prinzip klingt, so ausgefeilt ist die Technik, die dahintersteht. Die Wärmepumpe ist eine thermodynamische Heizung.   Das bedeutet, dass das Energieniveau durch das gezielte Ändern der Aggregatszustände erhöht wird. Den wichtigsten Beitrag leistet dabei das Arbeitsmedium, das Kältemittel. Dieses hat die Eigenschaft, bei niedrigen Temperaturen zu verdampfen. Wird nun Umgebungswärme über einen Verdampfer dem Kältemittel zugeführt, so entzieht dieses der Wärmequelle die Energie. Bei diesem Prozess geht das Arbeitsmedium dank des tiefen Siedepunktes vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über. Die Wärmequelle kühlt sich um einige Grad ab.

    Mittels eines Verdichters wird der Dampf nun komprimiert und dadurch erhitzt. Die Umweltenergie wird sozusagen auf eine höhere Temperatur „gepumpt“. Dazu ist elektrische Energie erforderlich. Diese beträgt lediglich einen Teil im Verhältnis zu fünf Anteilen Umweltenergie.

    Im Kondensator oder Verflüssiger gibt der heisse Dampf schliesslich seine Wärme an den Wasserkreislauf des Heizsystems ab, indem sich das Kältemittel wieder verflüssigt. Der vorhandene Druck wird mit einem Expansionsventil wieder abgebaut und der ganze Kreislauf kann wieder von vorne beginnen.mzuwandeln. Doch wie genau funktioniert dieses Prinzip?

     

    Ist die Wärmepumpe ein Kühlschrank?

    Die Funktionsweise einer Wärmepumpe ist im Prinzip genau umgekehrt zu jener des Kühlschranks: Dieser entzieht seinem Innenraum die Wärme und gibt sie nach draussen wieder ab. Dadurch bleiben die Nahrungsmittel schön kühl, auch wenn in der Küche sommerliche Temperaturen herrschen. Bei der Wärmepumpe ist es genau umgekehrt: Diese entzieht dem Aussenbereich Wärme und gibt sie als Heizenergie an das Heizsystem des Hauses ab.

    Funktionsweise einer Wärmepumpe

    So simpel das Prinzip klingt, so ausgefeilt ist die Technik, die dahintersteht. Die Wärmepumpe ist eine thermodynamische Heizung.   Das bedeutet, dass das Energieniveau durch das gezielte Ändern der Aggregatszustände erhöht wird. Den wichtigsten Beitrag leistet dabei das Arbeitsmedium, das Kältemittel. Dieses hat die Eigenschaft, bei niedrigen Temperaturen zu verdampfen. Wird nun Umgebungswärme über einen Verdampfer dem Kältemittel zugeführt, so entzieht dieses der Wärmequelle die Energie. Bei diesem Prozess geht das Arbeitsmedium dank des tiefen Siedepunktes vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über. Die Wärmequelle kühlt sich um einige Grad ab.

    Mittels eines Verdichters wird der Dampf nun komprimiert und dadurch erhitzt. Die Umweltenergie wird sozusagen auf eine höhere Temperatur „gepumpt“. Dazu ist elektrische Energie erforderlich. Diese beträgt lediglich einen Teil im Verhältnis zu fünf Anteilen Umweltenergie.

    Im Kondensator oder Verflüssiger gibt der heisse Dampf schliesslich seine Wärme an den Wasserkreislauf des Heizsystems ab, indem sich das Kältemittel wieder verflüssigt. Der vorhandene Druck wird mit einem Expansionsventil wieder abgebaut und der ganze Kreislauf kann wieder von vorne beginnen.

    Macht die Wärmepumpe auch im Winter wirklich richtig warm?

    Selbstverständlich! Denn die Wärmepumpe wird individuell auf den Bedarf des Hauses ausgelegt, damit stets für ein warmes zu Hause und ausreichend Warmwasser gesorgt ist.

    Wie kann ich mit einer Wärmepumpe kühlen?

    STIEBEL ELTRON bietet verschiedene Möglichkeiten, wie Sie mit einer Wärmepumpe im Sommer kostengünstig für kühle Wohnräume sorgen. Dabei unterscheidet man zwei Verfahren:

    Passive Kühlung:
    Bei der passiven Kühlung wird die niedrige Temperatur des Grundwassers oder des Erdreiches über einen Wärmetauscher auf das Heizsystem übertragen. Der Verdichter der Wärmepumpe wird nicht eingeschaltet, die Wärmepumpe bleibt „passiv“.

    Aktive Kühlung:
    Bei der aktiven Kühlung wird die Kühlleistung der Wärmepumpe auf das Heizsystem übertragen. Der Verdichter der Wärmepumpe wird eingeschaltet, die Wärmepumpe ist „aktiv“.

    Was ist die Kreislaufumkehrabtauung?

    Bei Luft-Wasser Wärmepumpen kann bei bestimmten Betriebsbedingungen Eis am Verdampfer entstehen. So entsteht es: Im Verdampfer wird der Luft Wärme entzogen. Wird dabei der Taupunkt der Luft unterschritten, fällt Kondensat an und gefiert im Temperaturbereich von -5 bis +7°C zu Eis. Wichtig: Dieses muss regelmäßig abgetaut werden, damit die Wärmepumpe weiterhin effizient arbeiten kann.

    Die Vereisung des Verdampfers wird von der internen Steuerung konstant überwacht und der Prozess der Kreislaufumkehrabtauung bei Bedarf voll automatisch eingeleitet. Der Kältekreislauf der Wärmepumpe wird dann mit einem Umschaltventil in die umgekehrte Richtung betrieben. Somit wird dem Wasser im Pufferspeicher oder der Fußbodenheizung kurzfristig Wärme entzogen und dem Verdampfer zugeführt. Das Eis schmilzt und als Kondensat abgeführt – die effiziente Arbeitsweise ist gewährleistet.

    Kann eine Wärmepumpe mit einer Solaranlage kombiniert werden?

    Die zusätzliche Einbindung einer Solaranlage ist ideal. Hierdurch wird die Kostenersparnis noch erhöht. Auch die Ergänzung einer Lüftungs- oder einer Kühlfunktion ist je nach Wärmepumpe möglich und optimiert den Wohnkomfort.

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